Hinweise - SELK Bochum

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Hinweise

Coronazeiten

Auf dieser Seite folgen Hinweise auf weitere Angebote im Netz (wird ergänzt) und vor allem die zur Zeit bestehenden Leitlinien.




KREUZ- UND EPIPHANIAS-GEMEINDE BOCHUM
S E L B S T Ä N D I G E    E V A N G E L I S C H -LU T H E R I S C H E    K I R C H E (SELK)


Schutzkonzept zur Wiederaufnahme von Präsenzgottesdiensten in der Corona-Krise


Nach mehrwöchigem Verzicht auf Präsenzgottesdienste hat die Landesregierung deren Wiederaufnahme in NRW ab dem 3. Mai 2020 gestattet. Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) hat sich ihrerseits verpflichtet, die erforderlichen Auflagen verbindlich einzuhalten. Grundlage dazu ist die „Handreichung für Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) zur Organisation von Gottesdiensten unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie. (Stand 25.04.2020)“.
Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließen die Kirchenvorstände der beiden Gemeinden das folgende Schutzkonzept. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken möglichst auszuschließen.

 
Teilnahmebedingungen  
Es gelten die allgemeinen Hygieneregeln.  
Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes wird empfohlen.
Erkrankten und gefährdeten Gemeindegliedern wird die Teilnahme nicht empfohlen. Sie werden gebeten, auf mediale Gottesdienste (Internet, Radio, Fernsehen) oder auf Hausandachten auszuweichen.

 
Teilnehmenden-Obergrenze  
Die Zahl der Plätze pro Gottesdienst ist abhängig von der jeweiligen Raumgröße begrenzt.  
Ist die Obergrenze erreicht, kann kein Einlass mehr gewährt werden.
Die Emporen werden nur für die Organisten und Musiker freigegeben.
In der Kreuz-Kirche (370 m² / ca. 200 Sitzplätze) wird die Teilnehmenden-Zahl 37 Personen (incl. Pastor, Lektor und Organist) begrenzt.
In der Epiphanias-Kirche (270 m² / 160 Sitzplätze) wird die Teilnehmenden-Zahl 30 Personen (incl. Pastor, Lektor und Organist) begrenzt.
Sollten mehr Teilnehmende kommen, wird der Gottesdienst auf 20 Minuten gekürzt, so dass gleich im Anschluss ein zweiter Gottesdienst beginnen kann.
Am Eingang wird eine Anwesenheitsliste geführt, die vom Küster geführt wird (Name + Telefonnummer). Die Liste dient ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können; sie
wird nach einem Monat vernichtet.

 
Abstandswahrung  
Beim Betreten der Kirche werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich (Aushang) über die neuen Regelungen informiert.
Vor der Kirchentür und im gesamten Kirchraum gilt das Abstandsgebot. Der Sitz- und Stehabstand zwischen Personen in jede Richtung beträgt 1,5 bis 2 Meter.
Auch beim Betreten und Verlassen der Kirche wird der Abstand eingehalten.
In der Epiphanias-Kirche wird für das Eintreten in die Kirche nur der Eingang von der Hofseite geöffnet, damit im Eingangsbereich eine Bewegungsrichtung gewahrt bleibt.
Die Sitzplätze werden durch Schildchen an den Bänken „versetzt“ markiert, mit entsprechendem Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten. Personen, die in einem Haushalt leben, können
nebeneinander sitzen.  
Die Anzahl der markierten Sitzplätze überschreitet nicht die Zahl der Personenobergrenze.  

Hygiene
Die allgemeinen Hygieneregeln sind auch im Gottesdienst einzuhalten.  
Die Küster sorgen dafür, dass sich am Gottesdienst Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren können. Die Kirchengemeinden stellen dafür
Desinfektionsmittel bereit. In den Toiletten stehen dafür auch Wasser und Seife zur Verfügung.
Türgriffe und Handläufe werden desinfiziert (Küster).  
Die Räume werden vor und nach dem Gottesdienst ausreichend gelüftet.  
 

Gottesdienstform und -ablauf  
Bis Ende Juni finden vorerst ausschließlich Predigt-Gottesdienste statt, die 40 Minuten nicht überschreiten sollten.
Der Ablauf des Gottesdienstes wird auf einem losen Blatt dargestellt. Es liegt zusammen mit einem Gesangbuch auf den gekennzeichneten Plätzen. Dort bleiben sie auch nach dem Gottesdienst liegen.
Das Gemeindesingen unterbleibt; ebenso Chorgesang und Bläserchor. Drei bis vier Sängerinnen und Sänger sind mit gebührendem Abstand vor der ersten Bankreihe zugelassen.
Von allen liturgischen Handlungen, die Berührung voraussetzen, wird im Gottesdienst Abstand genommen.
Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt. Die Kollektenkörbchen werden von den Küstern nicht in der Hand gehalten.

Die Kirchenvorsteher überwachen die Einhaltung der Regeln. Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 10. Mai 2020.
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